Praxis Dr. Elsensohn, Röthis
 Praxis Dr. Elsensohn, Röthis

Information zum Eisenstoffechsel

Essen sie Eisen-reich!

 

Ein Eisenmangel ist in vielen Fällen hausgemacht. Gehen Sie auf Nummer sicher, mit dem richtigen Speiseplan.

Eisen ist als Bestandteil der roten Blutzellen für die Sauerstoffversorgung unentbehrlich. Fehlt es, leiden vor allem Herz, Gehirn und Muskeln. Wir werden müde, schlapp und unkonzentriert. Der Körper produziert mit Hilfe von Eisen aber auch seine Energieträger, eine Art Batterievorrat, bei dem sich alle Organe bedienen und ohne Eisen kann die Leber nicht entgiften, können Haare nicht wachsen, Haut nicht heilen und Immunsystem nicht genügend Abwehrzellen bilden. Selbst die Hormonproduktion lahmt. Bei Kindern leidet auch die Gehirnentwicklung.

Frauen brauchen mehr

Unser Eisenbedarf variiert mit Geschlecht und Alter. Jungen zwischen 14 und 18 Jahren benötigen rund 12 Milligramm (mg) pro Tag, ausgewachsene Männern 10 mg. Weil Frauen periodisch Blut und damit Eisen verlieren, benötigen Sie mehr. Ab der Pubertät etwa 15 mg täglich, Schwangere 30 mg, das Doppelte, für das Zellwachstum und die Blutversorgung von Kind und Plazenta. Erhöhten Bedarf haben auch Leistungssportler, Patienten, die durch Operationen viel Blut verloren haben, viele Senioren und Menschen mit chronischen Darm-Entzündungen.

Nicht alles, was wir essen, kommt an

Der Körper kann Eisen nicht herstellen. Einzige Quelle ist die Nahrung. Die gute Nachricht: Wer abwechslungsreich und vollwertig isst, rutscht als gesunder Mensch selten in einen Eisen- Mangelzustand. Allerdings kann der Körper nur einen Teil des Nahrungseisens aufnehmen (5-15%). Um genug zu erwischen, muss man seinen Speiseplan gut überdenken und eventuell optimieren.

Eisen ist nicht gleich Eisen: Nimm zwei!

Eisen kommt in tierischen und pflanzlichen Nahrungsmitteln vor, der Körper kann tierisches aber dreimal besser verwerten.

Das chemisch „zweiwertige“ Eisen (Fe2+) aus Fleisch und Fisch ist über das Hämoglobin im Blut bzw. das verwandte Myoglobin im Muskelfleisch vorwiegend an Eiweiße gebunden, für die der Darm spezielle „Andock-Stellen“ (Rezeptoren) hat. Das gilt auch für das Milcheiweiß gebundene Eisen aus Milch, Käse und Quark. Tierisches Eisen wird daher im Darm sehr gut aufgenommen und an den Blutkreislauf zur Verwertung abgegeben. Noch dazu ist das zweiwertige Eisen in freier Form sehr gut löslich, was Voraussetzung für den Übertritt ins Blut ist. Unschlagbare Eisenquelle Nr. 1 ist daher rotes Fleisch.

Das pflanzliche „dreiwertige“ Eisen (Fe3+) ist zum Teil fest an die pflanzlichen Kohlenhydrate gebunden und im Darm extrem schwer löslich. Spezielle Bindungsstellen gibt es für diese Eisenform nicht. Die Transporter in der Darmwand arbeiten nur mit Fe2+. Zwar wandeln vor Ort Enzyme Fe3+ in Fe2+ um. Dazu muss das Eisen aber gelöst sein, was eben schwierig ist. Wer sich rein pflanzlich ernährt, braucht daher viel größere Mengen an Eisenquellen, um den täglichen Bedarf zu decken.

Gut kombiniert erhöht die Ausbeute

Die tatsächliche Ausbeute hängt nicht nur von der Eisenquelle ab, auch von der Zusammenstellung des Speiseplans. Vitamin C etwa erhöht die Eisenaufnahme im Darm um ein Vielfaches. Trinken Sie ein Glas Orangensaft zum eisenreichen Essen.

Andere Stoffe dagegen hemmen die Eisenaufnahme und sollten versetzt verzehrt werden. Die in Kaffee oder Schwarztee enthaltene Gerbsäure (Tannin) bindet Eisen im Verdauungstrakt. Es wird mit ausgeschieden, statt in den Blutkreislauf zu gelangen. Deshalb Kaffee oder Cappuccino, Schwarz- oder Grüntee besser zwischen den Mahlzeiten trinken. Ungünstig wirken sich auch Polyphenole (Grüntee, Traubensaft), Oxalate (Spinat, Rhabarber, Mangold), Phosphate (Coca Cola), Kalzium (Milchprodukte) und Phytate (Vollkorn, Hülsenfrüchte) aus.

 

Sauerteigbakterien bauen Phytate im vollen Korn ab, weshalb der Darm aus Sauerteigvollkornbrot mehr Eisen aufnehmen kann. Ein frisches Sauerteigbrot mit Kräuterquark und einem Glas Orangensaft ist somit eine leckere und eisenreiche Mahlzeit.

Informieren Sie ihren Arzt auch über alles, was sie (auch rezeptfrei) einnehmen. Einige Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel hemmen die Eisenaufnahme.

Mythos Spinat und Leber

Spinat wurde über Kindergenerationen als Kraftnahrung gepriesen. Tatsächlich ist der Gehalt in Hülsenfrüchten (Bohnen, Erbsen, Linsen, Erdnüsse) deutlich höher. Und Leber? Sie enthält zwar höhere Eisenmengen als rotes Fleisch, das Eisen liegt hier aber dreiwertig in seiner Speicherform vor. Wird es im Darm aus dem Nahrungsbrei herausgelöst, fällt es als schwerlösliches Eisen aus und kann von den Darmzellen kaum noch aufgenommen werden. Außerdem belastet Leber den Körper bei häufigem Konsum mit vielen Giftstoffen.

 

 

Lebensmittel

Rindfleisch, Keule Schweinefleisch, Schulter AmaranthHirse, Korn

Haferflocken, Vollkorn Vollkornnudeln (roh) Naturreis, Korn Weizenvollkornbrot Spinat (roh) Schwarzwurzel (gekocht) Fenchel (roh)

Feldsalat FrühlingszwiebelRucolaErdbeerenHimbeerenHolunderBohnen, weißLinsen (getrocknet) Kichererbsen (getrocknet) TofuKürbiskerne SesamsamenPistazien Sonnenblumenkerne KurkumaAustern, Miesmuscheln Sardinen

Quelle: Keller (DGE 2012); ergänzt

Müsli, Fleisch, Salat und Eintöpfe

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt 300-600g Fleisch pro Woche und einmal wöchentlich Fisch. Ein Müsli mit einem Glas Orangensaft wäre ein guter Start in den Tag. Viel Eisen liefern auch ungeschältes Getreide (Reis, Hirse, Haferflocken, Weizenkleie), Hülsenfrüchte (Linsen, Bohnen, Erbsen, Erdnüsse) sowie frische Kräuter (z.B. Kardamom, Petersilie, Minze) und Gewürze (z.B. Zimt). Auch Aprikosen, Nüsse, Pistazien, Sesam und Leinsamen sind gute Eisenquellen. Aus den Zutaten lassen sich leckere Salat, Brote, Eintöpfe und Süßspeisen zaubern.

Manchmal braucht der Körper mehr

Reicht das Nahrungseisen allein nicht aus, z.B. in der Schwangerschaft oder bei bestehendem Eisenmangel, empfiehlt es sich für eine gewisse Zeit unter Anleitung des Arztes Eisenpräparate einzunehmen. „Kleckern“ ist dann oft besser als „ Klotzen“. Bei zu hoher Dosierung von Eisen über den Darm verschließt der Körper seine Pforten und reagiert oft auch mit Übelkeit und Verstopfung. Steter Tropfen höhlt den Stein. Nach drei Monaten sollten die Werte besser sein.

Besteht bereits ein Eisenmangel mit Anämie (Blutarmut), ist oft eine höher dosierte Eisentherapie über Infusionen nötig.

 

ZIKA VIRUS INFEKTION - Risiko für schwangere Frauen in tropischen Gebieten

Das Zika-Virus gehört zur Familie der Flaviviren und wurde erstmals 1947 aus einem Rhesusaffen im Zika-Wald in Uganda isoliert. 2013 und 2014 wurde von größeren Ausbrüchen in Französisch-Polynesien im Pazifik berichtet, bevor im Jahr 2015 erste Zika-Virus-Infektionen in Brasilien und in der Folge vor allem in mehreren Ländern Süd- und Mittelamerikas registriert wurden.

Bisher wurden in insgesamt 27 Staaten und Territorien weltweit Infektionen gemeldet: Barbados, Bolivien, Brasilien, Ecuador, El Salvador, Fiji, Französisch Guyana, Guadeloupe, Guatemala, Guyana, Haiti, Honduras, Kap Verde, Kolumbien, Malediven, Martinique, Mexiko, Neu-Kaledonien, Panama, Paraguay, Puerto Rico, Saint Martin, Samoa, Solomon Islands, Surinam, Thailand und Venezuela. In Europa traten bisher nur importierte Fälle bei Reise-Rückkehrenden auf.

Übertragung

Das Zika-Virus wird über die Gelbfiebermücke (Aedes aegypti), die in den Tropen und Subtropen beheimatet ist, übertragen. Es wird vermutet, dass auch die schon in Europa gefundene Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus) ein potenzieller Überträger ist. 

Serum: Virusnachweis mit RT-PCR: bis 3 Tage nach Ausbruch von Symptomen, später nur Nachweis mit Antikörpern.

Die Übergragung des Virus durch die Plazenta auf das Ungeborene ist nur während der sog. Virämie (Virus im Blut nachweisbar) möglich: die Virämie ist vergleichsweise kurz - maximal 7 Tage (5 Tage nach Ausbruch der Symptome) oder maximal 12 Tage nach nach einem Moskitostich ohne Krankheitsymptome.

Somit ist eine Empfängnisverhütung für maximal 2 Woche nach Rückkehr aus Infektionsgebieten sinnvoll. 

Urinproben sind bis zu 20 Tage nach Symptombeginn RT-CPCR positive (also deutlich länger als Blut). Eine Übertragung durch Urin konnte bisher nicht nachgewiesen werden-

Sperma ist RT-PCR und Virus positiv (länger als im Serum); eine sexuelle Übertragung ist somit möglich (und nachgewiesen)

Muttermilch ist RT-CPR positiv aber nicht Virus positiv: eine Übertragung ist nicht möglich, Säuglinge können weiter gestillt werden.

Speichel ist RT-PCR positiv, kein Virusnachweis, eine Übertragung nicht möglich

(alle Angaben auf dem Stand 31.1.2016)

 

Symptome

Die Infektionskrankheit geht mit Fieber, Hautausschlag, Kopf-, Gelenk- und Muskelschmerzen, Entzündung der Augenbindehaut und Erbrechen einher. Die Akutsymptome treten drei bis zwölf Tage nach einem infektiösen Mückenstich auf und halten bis zu einer Woche an. Die Mehrheit der infizierten Menschen (bis zu 80%) zeigen jedoch keine Symptome.

Zika-Virus und Mikrozephalie

Die brasilianischen Behörden berichteten 2015 über einen starken Anstieg von Schädelmissbildungen bei Neugeborenen. Möglicherweise besteht diesbezüglich ein Zusammenhang mit einer durchgemachten Zika-Virus-Infektion während der Schwangerschaft. Der ursächliche Zusammenhang ist zwar noch nicht eindeutig bewiesen, da eine Vielzahl anderer Faktoren z.B. weitere Infektionskrankheiten oder chemische Substanzen verantwortlich sein können, scheint aber derzeit wahrscheinlich. Es wird auch ein Zusammenhang zwischen Zika-Virus-Infektionen und dem in den betroffenen Gebieten vermehrt aufgetretenem neurologischen Krankheitsbild eines Guillain–Barré Syndroms untersucht.

Empfehlungen für Reisende in betroffene Gebiete

  • Informieren Sie sich vor Reiseantritt in Ländern, in denen das Zika-Virus lokal übertragen wird, über den aktuellen Stand der Infektionen mit dem Virus. Eine Liste der in den vergangenen neun Monaten betroffenen Gebiete ist auf der Website des Europäischen Zentrums für Seuchenprävention (ECDC) abrufbar: Countries with local Zika transmission (Stand: 19.1.2016).
  • Schützen Sie sich mit folgenden Maßnahmen in geschlossenen Räumen und im Freien vor Stechmücken den gesamten Tag lang, vor allem aber während der Morgen- und Abenddämmerung, wenn die Tiere am aktivsten sind:
    • Verwenden Sie Insektenschutzmittel entsprechend den Anweisungen auf dem Etikett. DEET enthaltende Mittel werden bei Kleinkindern unter drei Monaten nicht empfohlen, Schwangeren wird aber nicht davon abgeraten.
    • Tragen Sie langärmlige Hemden und lange Hosen, vor allem zu der Tageszeit, in der Stechmücken am aktivsten sind.
    • Schlafen oder ruhen Sie in abgeschirmten oder klimatisierten Räumen bzw. unter einem Moskitonetz, auch tagsüber.
  • Wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen, sollten Sie Reisen in die aktuell betroffenen Länder und Gebiete momentan vermeiden oder aufschieben. Auf jeden Fall sollten Sie die Situation vor Reiseantritt mit der behandelnden Ärztin bzw. dem behandelnden Arzt abklären.
  • Wenn Sie an einer schweren chronischen Krankheit (z.B. Immunstörung) leiden oder mit Kleinkindern reisen, informieren Sie sich vor Reiseantritt, welche Insektenschutzmittel oder Vorsichtsmaßnahmen geeignet sind. Lassen Sie sich hierfür von Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt oder von einer reisemedizinischen Einrichtung beraten.

 

Detaillierte Information der Europäischen Commission: (englisch)

http://ecdc.europa.eu/en/publications/Publications/rapid-risk-assessment-zika-virus-first-update-jan-2016.pdf

 

 

 

 

ANTIBIOTIKA - WAS SIE WISSEN SOLLTEN

Patienteninformation: Antibiotika

ELGA - die elektronische Gesundheitsakte: eine Stellungnahme

Die Welt der Medizin ist ständig in Bewegung. An dieser Stelle möchten wir Ihnen eine Auswahl interessanter Neuigkeiten aus der Medizin und aus unserer Praxis zur Verfügung stellen.

Stellungnahme der Österreichischen Gesellschaft für Allgemeinmedizin zur ELGA
Die Österreichischen Gesellschaft für Allgemeinmedizin (ÖGAM) setzt sich kritisch mit der geplanten elektronischen Gesundheitsakte auseinander und fordert Verbesserungen.
ÖGAM Stellungnahme ELGA.pdf
PDF-Dokument [165.3 KB]

"Wissen ist die beste Medizin", heißt es. Doch es ist schwierig, an verlässliche Gesundheitsinformationen zu kommen, die Suche nach Wissen in der Medizin führt unentrinnbar zu Wissen, das diese Bezeichnung nicht verdient. Und das gilt besonders in Österreich und Deutschland.

Der Ahnungslose Patient - ein Artikel von Prof.Gert Antes in der SDZ
Der Ahnungslose Patient, SDZ.pdf
PDF-Dokument [449.2 KB]

viel mehr Information zu diesem Thema finden sie in dem Buch:

 " Wo ist der Beweis".
Der Text dieses Buches ist als download frei zugänglich und bietet ein umfangreiches Kompendium wie Wissen zu Stande kommt, wie neue Medikamente auf den Markt kommen und welche Mechanismen daran beteiligt sind. Kritische Betrachtung ist das Fundament jedes Wissens; sie ermöglicht eine positive Herangehensweise an eine Entscheidung und macht den Menschen unabhängig von falschen Einflüssen.
Alle Informationen finden sie auf:

http://de.testingtreatments.org

 

"Weniger ist oft mehr"

Weniger ist oft mehr! - US-Ärzte warnen vor unnötigen und gefährlichen "Routinebehandlungen"

Die amerikanische Ärztevereinigung National Physicians Alliance (NPA) für Allgemeinmedizin, Innere Medizin und Kinder- und Jugendmedizin hat häufig durchgeführte Untersuchungen und Behandlungen auf den Prüfstand gestellt. Vieles, was normal und selbstverständlich erscheint, schadet mehr, als dass es nutzt. Daneben belasten diese Prozeduren die ökonomischen Ressourcen unseres Gesundheitssystems gleich doppelt: durch die Kosten der unnötigen Untersuchungen und die Folgekosten bei eingetretenen Schäden. Die Ärzte berufen sich bei ihren Empfehlungen auf neueste und wissenschaftlich hochrangige Studien und die Auswertung der aktuellen Fachliteratur durch unabhängige Gremien. Gerd Antes, der Leiter des Deutschen Cochrane-Zentrums in Freiburg, fordert: "An Ärzte stellt es erhöhte Anforderungen, sich mit den wissenschaftlichen Grundlagen ihres Tuns auseinanderzusetzen - und Patienten müssen aus ihrer passiven Anspruchshaltung herauskommen. Beide Seiten können aber nur profitieren.

Impfen und Kinderheilkunde

impfplan_2011[1].pdf
PDF-Dokument [551.7 KB]
Säuglings- und Kleinkinderimpfungen
wenn sie dieses Symbol anklicken, öffnet sich die Datei und sie sehen Tabellen mit dem Impfplan
Säuglings und KK Impfungen.docx
Microsoft Word-Dokument [95.9 KB]

Höhen- und Trekkingmedizin

Anleitung für Höhenanpassung
hier finden sie Informationen, die einen Aufenthalt in mittleren und großen Höhen zum Genuss und nicht zur tödlichen Falle werden lassen.
TaHA German booklet v2A4[1].pdf
PDF-Dokument [2.2 MB]

Kontakt und Terminvereinbarung

Bitte beachten Sie auch den Notdienstplan.

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6832 Röthis

 

Telefon

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Wir bitten um telefonische Terminvereinbarung um Wartezeiten zu verkürzen!

 

 

Aktuelles

Die Ordination ist von Freitag, 02.06.2017 bis Montag den 12.06.2017 geschlossen.Wir sind wieder am Dienstag den 13.06.2017 für Sie da.

Patienteninfo

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